Startseite / Schlauchfilter / SimPulse 3C
Der SimPulse 3C ist die nächste Generation von Schlauchfiltern mit Puls-Jet-Technologie. Er verwendet eine einzigartige und führende Filtertechnologie, die auf hoher Pulsenergie, hohem Pulsvolumen und niedrigem Pulsdruck basiert.
Er verfügt über ein modulares, kompaktes Design für eine hohe Filtrationskapazität. Sein zylindrisches Design ermöglicht es, große Systeme auf parallelen zylindrischen Modulen aufzubauen.
Kontrollierte, effiziente und sichere Reinigung
Der patentierte Pulse Air Distributor (PAD), der im SimPulse 3C zum Einsatz kommt, unterscheidet sich deutlich von der Technologie, die in herkömmlichen Puls-Jet-Filtern verwendet wird. Er sorgt dafür, dass alle Schläuche nacheinander mit der gleichen, optimalen Energie gereinigt werden. Eine SPS-Steuerung ermöglicht die Optimierung der Impulszeit und der Reinigungsenergie pro Beutel.
Der niedrige Druck (0,6-1,2 bar) und das hohe Abreinigungsvolumen ermöglichen eine bis zu fünfmal höhere Impulsenergie im Vergleich zu anderen Impulsstrahlfiltern. Dadurch können Filterschläuche mit einer Länge von bis zu 11 Metern (36 ft) sicher gereinigt werden.
Der SimPulse 3C ist in feuchten und/oder aggressiven Umgebungen und bei der Abscheidung von feinem, klebrigem und hygroskopischem Pulver eine bessere Wahl als herkömmliche Filter.
Optionen
Effizienz
Einsparungen
Flexibilität
Mit einem Simatek-Schlauchfilter begrenzen Sie nicht nur die Emissionen, um die gesetzlichen Anforderungen zu erfüllen, sondern Sie steigern auch Ihren Gewinn durch die Rückgewinnung von Pulver. Mit typischen Amortisationszeiten von weniger als drei Jahren und einer technischen und wirtschaftlichen Lebensdauer von mehr als 20 Jahren generiert ein Simatek-Schlauchfilter Jahr für Jahr erhebliche Umsatzsteigerungen und ein besseres Endergebnis.
Der Pulververlust bei Sprühtrocknern, die eine herkömmliche Zyklonlösung verwenden, liegt typischerweise im Bereich von 0,5 bis 1,5% der Pulverproduktion. Unsere Schlauchfiltertechnologie kann diesen Wert auf weniger als 5 mg/Nm³ reduzieren, was einem Verlust von weniger als 0,02% der Pulverproduktion entspricht.
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